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schwerer Schritt..

Habt vielen Dank, dass ihr so zahlreich nach meinem Befinden fragt und neugierig seid, wie es damals weiter ging. Wie schon geschrieben, die ersten Wochen war ich wie gelähmt. Konnte mich nur auf Anweisungen meiner Familie und Freunde bewegen. Ich wurde für die Zeit auch krank geschrieben und psychologisch behandelt. Für meine Stelle in der Kita wurde ein vorübergehender Ersatz eingestellt. So wurde mir Zeit gegeben, mit dem Verlust zurecht zu kommen.

Nach ein paar Monaten konnte ich dann wieder rausgehen und mit Freunden weggehen. Was hätte ich bloß ohne sie getan. Jeder Woche am Wochenende kamen sie einen Tag zu mir nach Hause, abends, kochten mit mir und unterhielten sich. Sie nahmen sich jede Woche erneut Zeit, das muss man sich mal vor Augen halten. Das hätte ich von Freunden nie erwartet, eher von der Familie. Aber auch die hatte es nicht leicht mit mir, denn ich konnte sie nicht so richtig sehen. Meine Familie erinnerte mich zu sehr, an meine Zukunftspläne, die ich aber nicht mehr umsetzen konnte, mit diesem Mann.

Mittlerweile ist der Schmerz verschwunden, ich konnte meine Arbeit wieder aufnehmen und mein Lachen wieder finden. Es dauerte nur seine Zeit. Wenn ich an ihn denke, dann empfinde ich nur Sehnsucht, die mit der Zeit zunehmend verblasst. Meine Familie und auch Freunde sind der Meinung, es sei jetzt mal Zeit, jemand Neues in mein Herz zu lassen, doch ich weiß nicht.. Man kann doch auch erst mal gut ohne Mann zurecht kommen. Ein sortierte Mensch wird vom passenden Äquivalent schon gefunden. Also, ihr da draußen, macht euch keine Sorgen. Die Zeit heilt alle Wunder und Wunder gibt es immer wieder. Wichtig ist, sich wieder zu finden und sein Leben wieder selbständig in die Hände nehmen zu können.

30.11.-1 00:00

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